Mit der „Baggerbude“ ist im Stadthof Hanau Hessens erster Erlebnisraum für große und kleine Fans von ferngesteuerten Baumaschinen entstanden. Auf rund 20 Quadratmeter Sandfläche kann seit 4. April geschaufelt, gegraben und transportiert werden. Die Baggerbude ist ein Gemeinschaftsprojekt des Stadthofs Hanau mit dem Deutschen Erfinderverband und Revell, Deutschlands Marktführer und weltweit agierendem Hersteller von Plastikmodellbausätzen.
„Der Stadthof ist eine große Experimentierfläche für den Handel, aber auch für Erlebnisse für alle Generationen; ein Knotenpunkt, an dem Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Herkunft zusammenkommen. Mit der Baggerbude kombinieren wir all dies auf eine in Hessen bislang einzigartige Art und Weise“, so Claudia Ullmann aus dem Stadthof-Management. Die Baggerbude wird kein Sandkasten mit ferngesteuerten Fahrzeugen darin, betont Ullmann. Denn „primäre Zielgruppe sind Erwachsene. Es geht darum, für ein paar Minuten wieder Kind sein zu dürfen, den Alltag zu vergessen und auf spielerische Art den Kopf freizumachen; `Maschine an-, Kopf ausschalten`, sozusagen.“
„Erfindergeist spielerisch wecken und Freude wecken an Neuem, die Baggerbude bietet beides“, so Herbert Boos, Vorsitzender des gemeinnützigen Deutschen Erfinderverbandes. „Der Stadthof ist in seiner gesamten Konzeption einer der kreativsten Orte Deutschlands, der sich mutig und wandelbar ausprobiert und diese Möglichkeit auch anderen bietet. Die Idee für die Baggerbude hat uns von Beginn begeistert, so dass wir sehr gerne unser umfangreiches Netzwerk und unsere Expertise in das Projekt miteingebracht haben.“
Sandra Struckmeyer, Trade Marketing & Event Manager der Carrera Revell Europe GmbH: „Modellbau und das Steuern von ferngesteuerten Fahrzeugen verbindet schon seit jeher Generationen und sorgen für analoge Entspannung. Trotz aller digitalen Angebote in der Welt liegt der Modellbau weiterhin voll im Trend. Der Spaß am Basteln und Steuern der Modelle verbindet Großeltern, Eltern und Kinder. Die Idee der Baggerbude passt daher perfekt zu unserem Markenkern und wir freuen uns, das Projekt mit unseren Fahrzeugen unterstützen zu können.“
Verbaut wurden in der Baggerbude mehrere hundert Kilo an Sand. An einer rund drei Meter langen Theke können die Bagger-Begeisterten Platz nehmen und ihre Fahrzeuge durch die Sandlandschaft manövrieren. Verschiedene Modelle stehen in der Baggerbude zur Verfügung und können per Funksteuerung in Zukunft Gräben ausschaufeln, Sandburgen aufschütten und Wände aus Sand zusammentragen.
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